Eine neue Erfahrung

Spinning

Nun nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit Athletik, Kraft und Ausdauertraining im Studio auseinander gesetzt hatte, war es nun höchst an der Zeit meine selbsterwählten aber langweiligen Ausdauereinheiten mit etwas Würze anzureichern. Dazu kam mir das Freitags anberaumte Spinning genau richtig. 🙂 Kurz den Kuli gezückt und schon war ich eingetragen.

Nun was heisst das Spinning? Gehört und erzählt wurde ja schon manches, aber so richtig war mir das nicht ganz klar. Ich fahre auch in Innsbrucks Umgebeung mit dem Mountenbik durch die Wälder, aber mit dem Spinning hatte ich bis jetzt nix am Hut. Also rein ins Internet und siehe da, massenhaft Infos zum Thema. 😉 Man staune, ist ja echt schon eine eigene Sportart. Und wie ich das so sehe, wusste ich, das wird ordentlich anstrengend. 🙂

Mir soll es recht sein, wird höchste Zeit, dass ich das Programm etwas verschärfe, ansonsten komme ich ganz aus dem Tritt. 😦

Zum Training
Mit den Infos von der Internetseite und unheimlich motiviert ging es zum Studio. Rechtzeitig dort gewesen, um ja nicht schon vor dem eigentlichen Training negatiuv aufzufalle. Meine Sorge war aber unbegründet, denn ich lief  zeitgleich mit Edi in Richtung Spinningbikes und konnte somit gleich mit ihm, er war der Instruktor, Bekanntschaft machen. Ein sehr sympatischer Kerl, der gar nicht so den Eindruck eines Schleifers vermittelte. Nachdem er wusste dass das meine Premiere ist, hat er mir gleich eine kurze Einführung über das Grundlegende gegeben. Noch ein paar notwendigen Einstellungen am Bike und los ging es in einer Gruppe zu fünft.

Nach dem Einradeln, das jeder für sich durchführte,  ging es dann leider los. Leider, weil ich dann wusste, warum das Spinning heisst. Spinning kommt von spinnen. Ja, was da dann in der Stunde abgegangen ist, das machen nur Leute die Spinnen. 😉 Das mit dem Schleifer nehme ich wieder zurück. 😉

Im Stenogramm
Ordentlich Tritt aufnehmen, raus aus dem Sattel, rein mit der Bremse (soll die Anstiege (5-8%) simulieren), sozusagen rauf auf die Berge, immer im Takt der Musik (toller Sound), absitzen, Bremse raus auslockern, Tempo aufnehmen, Bremse leicht rein, raus aus dem Sattel und 30 Sekunden Vollgas, raus mit dem Tempo, immer noch Stehen, ………………………………………….

Mehr will ich euch gar nicht dazu mehr sagen, ausser -> es war ein Wahnsinn, genial, Klasse, super, aber ich war nach der Stunde fertig! Schön! 🙂

PS:
Habe mich schon wieder für Freitag, 18:30 eingetragen, damit ich ja einen Sattel habe. 😉

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