Pacemaker

Mein erster Einsatz als Lokomotive

Heute war eine kleine Abweichung vom Standardtraining angesagt. Karin, meine zu seltene Laufpartnerin, steht kurz vor ihrem ersten Marathon und ist momentan schwer am Zweifeln. Es läuft nicht mehr so richtig, die Tempoeinheiten sind letztens allesamt den Bach runter gegangen, etc etc. 😦

Somit habe ich ihr angeboten, die Trainingseinheit mit ihr in ihrem MRT  von 4:59 gemeinsam zu laufen und sie sozusagen als Pacemaker zu unterstützen.

Und genau so haben wir es dann gemacht. Karin hat super durchgehalten und hätte ich nicht den Fehler begangen, einen KM zu früh das Ende anzukündigen, dann wären sicher die geplanten 15km gegangen. So hatte ich irrtümlich gestoppt und dann war die Luft bei ihr draußen.

Ist aber nicht wirklich ein Beinbruch, wichtig war, dass sie so richtig gebissen hat. Ich denke, es war hart für sie, aber sie hat sich durchgebissen und nicht aufgegeben. Das Beisholz war sicher ganz schön abgenagt! 😉

Für mich war es ebenfalls toll, den heute war ich ganz locker drauf. Es ging wie von alleine, hätte ganz sicher eine 4:15 – 4:20 laufen können. Kam kaum ins Schnaufen und die Beine wurden nicht müde, alles ging ohne große Anstrengung. 🙂

Bei so einer TE kommt richtig Freude auf ! 🙂  🙂

Jetzt werde ich meinen reduzierten Trainingsplan entgültig canceln und wieder in vollem Umfang und Tempo das Lauftraining angehen. Bin gespannt wie es mir da dann ergeht, ob ich dann immer noch so locker und relaxt nach dem Training an die Tastatur gehe. 😉

G-Connect
TE vom 31.03.2010 – IDL

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