Die Tatsachen liegen auf dem Tisch

Wie schon zuvor angekündigt, heute war der große Tag der Abrechnung. Eine Leistungsdiagnostik soll Auskunft über mein bisheriges Training geben. Wohl klar und mir bewusst, dass dies aus der vollen Vorbereitung auf Wien hin passiert und womöglich ein klein wenig verzerrt sein könnte.

Trotz allem ist es für mich doch ein Anhaltspunkt, wie und ob ich mir selbst entsprochen habe, ob das Training dem von mir gesteckten Zielen nahe kommt, oder sogar eventuell sogar übertrifft!?

Wie gesagt, heute war es soweit und meine Eckdaten waren besser als ich es erwartet hatte! 🙂 Dazu nun ein paar Auszüge und den Vergleich zu meiner letzten Diagnostik. Die genauen Unterlagen bekomme ich erst zugesannt.

  1. Leistungsfähigkeit
    Die Leistungsfähigkeit hat um 12% zugenommen und ist von 195% der Norm auf 207% angestiegen! Das ist laut Sportmediziner ein nicht alltäglicher Wert und ob meines fortgeschrittenen Alters eher in diesem Ausmaß seltener.
  2. Wasserhaushalt (ECW)
    Dieser befindet sich mit 46% im idealen Bereich (Referenzwert: 42 – 50%)
  3. Fettmasse (FM)
    Entsprechend meinem Alter kann meine Fettmasse (FM) einen Wert von 20 – 25% annehmen. Mein Fettanteil beträgt derzeit 9%. Dieser Wert ist ebenfalls bei einem leistungsorientiertem Training „normal“ und als sehr gut anzusehen!
  4. Körpermasse (BCM)
    Das ist die „aktive“ Komponenete im menschlichen Körper, die für Stoffwechselvorgänge wie Sauerstoffaustausch, Kaliumversorgung des Gewebes, als auch für die Glukoseoxitation verantwortlich ist.
    Da liege ich mit einem Wert von 37,8 kg im Idealbereich (25,5 kg sind Minimum, um den Anforderungen des täglichen Lebens stand zu halten).

So, das waren nun kleiner Auszug bzw. ein paar Fakten, die mich doch recht zufrieden stellen und meinen eingeschlagenen Weg als nicht ganz falsch ausweisen.

Ob und in welcher Form (Zeit) ich das Training dann in Wien beim VCM umsetzen kann, ja das ist eine andere Geschichte! 😉

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