Trainingsprotokoll – Tag 21

Das große Fressen -> Das Ende naht! 🙂

 

Trainingsintensität:

Bedeutung, Erklärung

TDL … Tempodauerlauf Stundenlauf
(Stundenlauf)

Trainingseinheit
Stundenlauf
Versuche weiter zu kommen wie beim letzten Mal auch wenn es Weihnachten ist. Laufe 30 min soweit du kannst, dann wendest du und läufst wieder zurück. Dabei musst du immer 60 min laufen und dabei eventuell den Startpunkt überlaufen. Halte deine gelaufenen Meter fest.

60 min Tempo-Dauerlauf 4:26 – 4:08 min/km

Pulsbereich bis 148

Ausgleichen
Damit es gerechter gegenüber den Frischluftjunckies zugeht, habe ich die Umweltbedingungen zumindest etwas auszugleichen versucht. Die Trainingseinheit wurde von mir mit einer 2% Steigung gelaufen. Dies bedeutet, dass ich auf diese Distanz ca 277 Hm gemacht habe. Ich denke das passt so und sollte schon etwas an Kompensation bedeuten! 😉

Anmerkung
Diese Woche ist eine Ausnahmewoche, denn durch meinen Silvesterurlaub werden die Trainingseinheiten etwas gekürzt bzw. überhaupt gestrichen. Dafür gibt es ausreichend Alternativtraining, das ich dann in die Waagschale werfen kann. Morgen noch eine extensive Einheit und vielleicht, aber eher unwahrscheinlich am Freitag in aller früh, vor der Abfahrt, noch eine kurze Morgeneinheit (nüchtern). Anschließend geht’s ab in den kurzen Winterurlaub mit Skifahren bis der Belag verbrannt ist! 😉

Mental, Physisch
Nun heisst es nur noch heute überstehen, dann ist das „Große Fressen“ überstanden. Wird auch höchste Zeit, denn die Waage zeigt einen ständigen Aufwärtstrend. 😦

Zu meiner Verfassung ist zu sagen, dass ich nach einem Blick aus dem Fenster am liebsten wieder unter die Bettdecke gekrochen wäre. Es schiffte was das Zeug hält. Meine Laune war nicht gerade auf Training ausgelegt, aber das war ja mitlerweilen nicht unbedingt etwas Neues, das sind ja schon Standardzustände. Nach etwas Zeit und dem Anfreunden mit dem grauslichen Wetter habe ich meinen Schlachtplan für heute entworfen. Das heisst, bevor es zum Futtertrog geht, muss unbedingt die Trainingseinheit im Kasten sein.

Gesagt, getan. Aber nicht im Regen durch die Gegend hirschen, sondern in der Wärme des Studios am LB die KM fressen. Kurz vor Mittag ging es los, zuerst die 2 km Einjoggen und dann soll es schneller als letztes mal werden, also ein paar Sekunden weniger als beim letztes mal. Diese kurze Einschwingphase habe ich auch genutzt, um mit meinem iSH eine Deal auszuhandeln. Damit es nicht ein Kampf auf biegen und brechen werden soll, habe ich ein Abkommen mit ihm geschlossen, das besagt, dass ich, gegen meine Gewohnheiten, nicht auf die untere sprich 4:08 min/km Pace los gehe, sondern nur die 4:26 min/km deutlich unterbiete. Die Rede war von ca. 4-5 Sekunden.

Und so war es dann auch, nach den ersten KM war die Tendenz zu erkenne und die sagte, dass es eine 4:20 min/km in etwa werden würde. Das war gut und für uns beide, dem iSH und mir, recht. Obwohl ich schon des Öfteren das Gefühl hatte, he, da ginge noch etwas, aber sogleich meldete sich mein Gewissen, das sofort auf die Abmachung hingewiesen hatte. Denn Abmachungen bricht man nicht ungestraft, das sollte man bedenken. 😉 Und wer will sich schon dem satistischen Geflüster eines iSH aussetzen, wenn er es vermeiden kann. 🙂

Nur zum Schluss, den letzten halben KM durfte ich nochmals Gas geben, damit ich für das Nächste mal eine Aufgabe zum Lösen habe. Nochmals hoch gegangen auf ca. 3:50 min/km, um eventuell die 14 km Marke noch zu schaffen, aber leider war mein Anziehen gerade um ein paar Meter zu spät. 😦 Trotz allem reichte es zu einer 4:19 min/km, also um 19 Sekunden schneller als beim letzten Stundenlauf, in Metern sind das ca. 800 gewesen. Die 14 km in einer Stunde fallen beim nächsten mal! 🙂

Fazit
In Anbetracht der Zusatzgewichten, die ich mir in den letzten Tagen um die Hüfte geschnallt hatte, war das Training gar nicht mal so schlecht. Es ging erstaunlich locker vom Band, Reserven waren meines Erachtens noch vorhanden und um diese Zeit, also mitten im Aufbau, als OK zu betrachten.

Garmin Connect (Link)

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