Trainingsprotokoll – Tag 34

Ab jetzt wird’s immer härter !

Trainingsintensität Bedeutung, Erklärung
IDL … Int. Dauerlauf Intensiver Dauerlauf

Trainingseinheit
Erst 3 x 10 sec Tapping auf der Stelle mit 30 sec Pause.

18 km intensiver Dauerlauf 4:36 – 4:23 – min/km.  Lang und schnell im gleichmäßigen Tempo.

Pulsbereich ab 143 bis 150.

5 x 50 m Testotraining.

Anmerkung
Tja, was soll ich sagen? Rein vom Tempo her würde ich das als nicht so dramatisch ansehen, wenn die Länge nicht wäre. So wie ich mich kenne, gehe ich eher auf die schnellere Vorgabe los und das kann dann zum jetzigen Zeitpunkt ganz schön zäh werden. 😦

LB – Einstellung
Durchgängig 1% (200 HM, null FM (FlachMeter) und null TM (TiefenMeter)

Testotraining habe ich gespritzt.

Mental, Physisch
Der Schneefall heute morgen hat ganz klar das Signal gegeben, Studio ist angesagt. Aber das war auch ohne Schnee klar, denn schnell wird im Winter immer am LB ausgetragen, da ist mir die Verletzungsgefahr und die Dunkelheit ein zu großes Risiko. Das hatte ich schon mal und aus Erfahrung sollte man doch immer etwas lernen. 😉

Habe mich gut gefühlt und daher optimistisch ab ins Studio. Aber es hat etwas getäuscht, meine Oberschenkelmuskulatur hat doch einige Ermüdungserscheinungen aufgewiesen. Während dem KM Aufwärmrun verspürte ich deutlich die Belastung der letzten Tage. OK, habe ich mir gedacht, fängst etwas lockerer an und schaust mal wie sich das entwickelt. Eine 4:30 war so oder anders Pflichtprogramm, da gab es keine Ausrede.

Mit zunehmenden Kilometern wurde, wie schön, die Muskulatur etwas lockerer, so dass ich mich für die ersten 2/3, also 12 km, auf eine 4:25 mit mir geeinigt hatte. So war es dann auch, die 4:25 gingen recht stressfrei, da blieb sogar noch etwas Sauerstoff für meine Gedankenwelt über. Nur ganz kurz hatte ich einen kleinen mentalen Disput, der jedoch schnell bereinigt war und ad acta gelegt werden konnte.

6 KM vor dem Ende dann die Entscheidung, schneller oder so bis zum Schluss durchziehen? Kein Thema, beschleunigen, da war noch genug Luft in der Lunge. Aber das wollte ich nicht so nach Brutaloart, sonder mich mehr oder weniger an die 4:23 anschleichen. Folglich das Tempo suksesive und langsam stetig gesteigert. Zuerst galt es mal, die langsamer werdenden Beine zu kompensieren, ja das kommt auch auf dem LB vor, um dann den gewünschten Effekt, eine schnellere Pace zu erreichen.

Beides ist mir recht gut gelungen, das Tempo aber immer noch so, dass ich nicht das Gefühl der Grenzwertigkeit hatte. Anstrengend war es jedoch allemal! 😉

Fazit
Ich darf jetzt nur nicht zu sehr Überziehen, ansonsten wäre das womöglich ein Selbstfaller. Eine Gratwanderung ist es allemal, zumal ich derzeit sehr viel Energie in mir verspüre, nur die jetzt raus zu lassen, heißt in Wien womöglich auf der Strecke verrecken! 😦

Also, Besonnenheit ist die Devise.

Garmin Connect (Link)

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