Trainingsprotokoll – Tag 43

Anreise und Probetraining zum Ultramarathon in Rodgau 😉

Trainingsintensität Bedeutung, Erklärung
Schwalm TE … Alexiver DL Gibt es keine Erklärung

Trainingseinheit
Einstimmen auf den Wettkampf

Anmerkung
Erste lockere Laufrunde in Lutzbach (Schrecksbach) mit den Greifjüngern Alex, Andreas, Andre‘, Henrik, Lars und Lutz

Mental, Physisch
Heute war es so weit, der Tag der Anreise zum 14. Ultramarathon in Rodgau (zählt zur deutschen UM-Meisterschaft). Früh morgens ging es los Richtung Schweinfurt, den Alex durfte ich auf dem Weg ins Hessische aufnehmen. Nach gut 4 1/2 Stunden war ich bei ihm und eine freudige Begrüßung war die Folge. Nach einer kurzen Kaffeeaufnahme und einer Proteinbombe a la‘ Alex   machten wir uns weiter auf den Weg nach Lutzbach (Schrecksbach). Nach weiteren gut 1 1/2 Stunden waren wir dann in dem tief verschneiten Läuferdorf.

Hier wurden wir schon sehnlichst und ganz ganz herzlich und toll von Jule, Lutz, Emilia, Katrin, Luc, Lars, Constanze, Henrik und Andre‘ empfangen. Selten, dass man unter Menschen, die sich eigentlich kaum kennen bzw. nicht kannten, eine so herzliche Nähe vorfindet. Ich denke, das ist auch eine der Stärken bei Sportlern, dass sie durch diese Sportverbundenheit recht schnell zueinander finden.

Einfach Traumhaft

Aber wir sind ja nicht nur zum Umarmen in die Schwalm gefahren, ganz im Gegenteil, wir wollten uns ja bei einem Ultra-M auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Und damit das auch richtig klappt, ging es gleich mal in die Hügel der Schwalm, alexiv versteht sich. 😉 Jetzt weiß ich erst mal was es heisst alexives Tempo! 🙂 Ich bin fast erfroren, so langsam war das und auch der Anblick von Alex in kurzer Hose und kurzen Shirt bei ca. -5° hat mich nicht wirklich erwärmt. 😉

Anschließend dann ab auf die Burg, ein Pizzaschuppen in einem alten Gemäuer, nett hergerichtet, aber leider für meine ausgekühlten Knochen zu wenig an Heizung. Erst die gute Schrecksbach-Pizza hat mich zum Schwitzen gebracht. Da können sich die Italiener was „pikante“ angeht etwas abschauen. Schön war, dass zum Abendessen auch der Jörg sich eingefunden hatte. 🙂

Beim Ausklang im wohligen Eigenheim vom Lutz gab es dann noch den einen oder anderen Schlummerdrunk und einige tolle Gespräche über … eh klar, Laufen, Ernährung, Taktik, …. und noch 1000 Dingen.

Gegen Mitternacht ging es dann für Alex und mich mit Lars zu seiner noblen Hütte. Wir durften bei Lars und Katrin übernachten und hatten ein 5* Service. Hier an dieser Stelle möchte ich Euch nochmals für die herzliche und tolle Aufnahme und Betreuung danke sagen.

Fazit
Schon der erste Tag war diese Reise wert, eine nicht beschreibbare tolle Stimmung und ein toller Einklang. Das konnte nur Gutes für den WK-Tag bedeuten. Wenn ich auch gestehen muss, ein wenig Pammel hatte ich vor der Distanz schon, aber irgendwie sagte ich mir dann, wenn 42,2 km laufen kannst, dann gehen auch 50 km. Und du fährst nicht über 600 km um dann bei 49,9 stehen zu bleiben, also „lauf du S..“! 🙂

Ein Tag wie im Bilderbuch, das Wetter zwar alles andere als schön, aber die Sonne schien trotzdem.

Garmin Connect (Link)

Alternativlink der TE

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2 thoughts on “Trainingsprotokoll – Tag 43

  1. Treffender und perfekter kann man den Freitag nicht zusammenfassen! 🙂 Freue mich schon auf deine Berichte zum weiteren Verlauf dieses fantastischen WE’s 😉

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