Licht am Ende des Tunnel 🙂

Nachdem ich nun die zweite Laufeinheit im regenerativen Bereich überstanden habe, bin ich wieder zuversichtlich, dass das Vieh nun erschlagen ist. Zwar immer noch eine sensible Angelegenheit, aber zumindest so, dass ich das Gefühl verspüre, es im Griff zu haben. Es scheint doch so, dass da ein ganz zäher Hund, ein sogenannter Schläfer nur darauf gewartet hat, mir die Frühjahrssaison zu vermiesen. Auch nicht ganz unlogisch, da das Immunsystemes durch die großen Belastungen des Trainings immer grenzwertig unterwegs ist. Da hilft auch keine noch so gute Ernährung und Pflege des Körpers mit allen möglichen guten Sachen. 😉

Jetzt geht es erst mal ab auf’s Segelschiff zur Entspannung auf hohe See. Werde zwar ein paar Sachen zum Laufen einpacken, aber ob ich die Gelegenheit bekomme bzw. überhaupt Lust dazu verspüre, das wird sich erst zeigen.

Auf alle Fälle wird es, wenn ich wieder zurück bin, doch etwas turbulenter, denn gleich 2 Wochen darauf werde ich einen 10er Geländelauf absolvieren. Mit dem Sonnwendlauf in Baumkirchen am 15.06.13 habe ich sowieso noch eine Rechnung offen. 😉

Weiter geht es dann vom 16.06. – 23.06.13 mit den europäischen Betriebssportspielen in Prag, wo ich neben dem Tennis Teambewerb auch noch am 22.06.13 am HM teilnehmen werde. Da das aber noch nicht genug ist, schließe ich dann beim Pitztaler Gletschermarathon am 30.06.13 das Frühjahr (wo war es???) mit dem HM und einem weiteren gemeinsamen Lauf mit Markus ab. 🙂

Ab da gilt es wieder vermehrt an den Herbst zu denken. Heißt, erst regenerieren und dann den Aufbau für den München Marathon am 13.10.13 starten. Kann nur hoffen, dass ich im Herbst dann etwas mehr vom Glück begünstigt bin.

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