Alles Schöne hat ein Ende 😉

Nachdem ich diese 10 Tage Trainingsabstinenz gut überstanden habe und mich so richtig bei Wind und Wetter dem Segelvergnügen hingeben konnte, ist es jetzt wieder an der Zeit, dass mein schwer belasteter Körper (Essen/Trinken) wieder etwas an Beschäftigung erfährt. Damit ich auch weiß was er in dieser Auszeit alles verlernt hat, musste ich kurzerhand einen kleinen Belastungstest durchführen. Heisst, ich stieg ohne Anlaufzeit quer in den normalen Trainingsplan ein und habe so versucht heraus zu finden, wie schwer mir diese 10 Tage Segeln zugesetzt haben. 😉

Die TE war eine flotte Angelegenheit und die 3×4000 m in 3:57 mit 1500 m TP ein echter Prüfstein. Gerechnet hatte ich eigentlich mit einer 4:05-4:10 auf den KM, aber wie ich feststellen konnte, der Körper verlernt nicht so schnell, auch wenn er durch fast 3 kg Zusatzgewicht innerhalb dieser Zeit eine Mehrlast zu transportieren hatte. Diese TE war anstrengend, keine Frage, aber diese Auszeit scheint auch wieder ein mehr an Energie, körperlich als auch mental, gebracht zu haben. Es war leichter und vor allem waren die Vorgabe kein Thema, denn diese konnte ich doch recht gut erbringen. Dies hatte mich zwar etwas verwundert, aber andererseits auch wieder nicht, denn eines war in diesem Frühjahr sicher gut, nämlich mein Trainingszustand. Leider ging dieser nicht einher mit den WK-Leistungen. 😦

Macht aber nix, jetzt wird noch das eine oder andere Rennen bestritten, alle ohne irgendwelche Vorgaben, aber trotzdem ambitioniert. Und nach der Sommerregeneration geht es mit vollem Elan an die Herbstvorbereitung.

Eine kleine Änderung habe ich am Trainingsplan selbstbestimmt vorgenommen. Der Dienstag und der Donnerstag werden sozusagen aufgeteilt in mehrere Einheiten. Die Wichtigste wird die Morgendliche sein, denn diese wird im Nüchternzustand bestritten. Heute war der Startschuss dafür. 🙂

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