Noch eine Woche, dann beginnt der Aufbau für Wien

Nun ja, es ist wieder einmal an der Zeit einen kurzen Zwischenbericht über den momentanen Zustand abzugeben.

Wie schon aus der Überschrift hervorgeht, der Fokus Vienna City Marathon 2015 wird immer mehr zum Thema für mich. Nicht der Lauf als solches, sondern wie lege ich es an, was kann ich von meinem ursprünglichen Leistungsvermögen wieder erlangen? Heißt soviel wie, es geht mir gut! 🙂 Das technische Gebrechen im Reiz-/Leitungssystem scheint beseitigt zu sein und die Birne kommt langsam auch wieder ins rechte Lot, was will ich mehr. 🙂

Zurück zur bevorstehenden Vorbereitung.
Ich habe in letzter Zeit doch einiges hin und her gezaudert, da ich mir nicht schlüssig bin was geht. Anfangs dachte ich noch, ok schau mal dass überhaupt wieder auf die Beine kommst und überhaupt den Marathon durchlaufen kannst, jetzt aber geistern doch wieder schnellere Gedanken durch meine Gehirnwindungen. Da ist schon wieder die Rede von einer 3:30 und schneller und das muss ich erst mal dem Körper wieder beibringen. Und ich denke, dass jeder(e) Läufer(In), die sich gezielt auf einen Marathon vorbereitet selbige oder ähnliche Gedankengänge mit sich herumträgt. Jetzt bin ich schon wieder in einer Phase wo es nicht nur um das Ankommen geht, sondern die Zeit mit in Betracht gezogen wird. Und genau da kämpfe ich derzeit mit mir und meinem iSH herum. Einerseits habe ich gesehen und gespürt, der Körper vergisst nichts, er kann sich an das Erlernte schon wieder erinnern, nur mit erinnern ist es nicht getan, das muss auch wieder entsprechend trainiert werden. Das ist jetzt der springende Punkt, wie weit soll/kann und darf ich gehen? Wo ist derzeit meine Grenze und soll ich mich wieder an die Verschiebung dieser Grenze heranwagen?

Das sind die derzeitigen Probleme die ich habe! 🙂 Wenn es dabei bleibt und wenn sich keine anderen Schwierigkeiten hervortun, so bin ich sehr dankbar und genieße diese Probleme in vollen Zügen, denn das sagt mir, es geht mir gut! 🙂

In diesem Sinne, auf nach Wien.

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