Ich und Trailrunning, wer hätte das gedacht? Ganz klar, niemand!

Aber wie soll ich sagen, unverhofft kommt oft. Nun ja, seit sich dieses neue Kapitel gedanklich in meine Gehirnzellen verankert hat, seitdem setze ich mich mit diesem auch mehr auseinander. Nicht so einfach für einen eingeschworenen Asphaltcowboy. Bis dato hat es ausser gelegentliche Abstecher ins leichte Geländelaufen (Rodgau (Ultra-M), Ganghofertrail, Baumkirchen) keine Berührungspunkte mit diesem Thema gegeben und es war bis jetzt auch nie auch nur ansatzweise eine Ambition vorhanden.

Nein halt stopp!!!

Anfang 2013 hat mir mein allerbester Lauffreund Markus während einer 35er Laufeinheit diese Variante in die Gehörgänge gelegt. Dort glaube ich ist der Ursprung der diesjährigen Entscheidung zu suchen, dort hat er den Samen gestreut, der heuer unerwartet ausgetrieben hat. Geerntet durch einen meiner allerbesten Lauffreunde aus dem benachbarten Deutschland, Alex – dem Langsamjogger. Für mich immer noch unerklärlich was mich da geritten hat! 😉

Der nächste Schritt war nur logisch. Wer den Asphalt verlässt, der muss auch das entsprechende Material besitzen. Das gestaltet sich bei mir wie so oft nicht unbedingt sehr einfach. Im speziellen Fall sind das die Schuhe. Da ich da sehr genaue Vorstellungen davon habe, wie so die perfekte Sohle zu sein hat, kann es nur etwas scharfes für die Füße sein. Und nach einigen Recherchen habe ich ihn gefunden. 🙂

Hier ist er: Inov-8 X-Talon 190

Und hier eine kleine Beschreibung seiner Eigenschaften.

Was bleibt jetzt noch zu sagen? Nicht viel, ausser, der spinnt! OK, das wäre somit geklärt. 🙂

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